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Der Antillenstaat Antigua und Barbuda gehört zu den sogenannten Inseln über dem Winde. Er befindet sich zwischen der Karibik und dem Atlantischen Ozean, ca. 650 km südöstlich von Puerto Rico. Das insgesamt 442,6 km² große Staatsgebiet umfasst drei Inseln. Die größte ist die 280 km² große Insel Antigua, auf der sich auch die Hauptstadt Saint John’s befindet. Barbuda  umfasst 161 km² und liegt 48 km nördlich von Antigua. 56 km südwestlich von Antigua befindet sich die nur 1,6 km² große unbewohnte Felseninsel Redonda. Die Küstenlinie des Inselstaates ist 153 km lang.

Verbreitete Sprachen sind Englisch (Amtssprache) und eine auf diesem basierende Kreolsprache. In ethnischer Hinsicht besteht die Bevölkerung zu 91,3 % aus Schwarzafrikanern und zu 3,7 % aus Mischlingen. Daneben gibt es Europäer und Asiaten.

Etwa ab 10.000 v.Chr besiedelten Indianer vom Stamm der Siboney („Steinmenschen“) die Inseln. Bis 1200 verdrängten die Arawak-Indianer aus dem Orinoco-Gebiet die Siboney. Daraufhin fielen Kariben aus Südamerika ein und verbreiteten sich in dem Gebiet.

Im Jahr 1493 landete Christoph Kolumbus in Antigua. In den folgenden Jahren wurden die auf den Inseln lebenden Indianer von Spaniern zur Sklavenarbeit nach Hispaniola und in andere spanische Kolonien verschleppt. Ein Großteil der Indianer starb innerhalb kurzer Zeit an den Folgen der Arbeit oder an Krankheiten. Nach 1500 versuchten Spanier, Franzosen und Briten abwechselnd, jeder jedoch erfolglos, die Inseln dauerhaft zu besiedeln und in ihren Besitz zu bringen. Piraten nutzten zu dieser Zeit die Inseln als Rückzugsort.

Über hundert Jahre später gelangte Barbuda (1628) in britischen Besitz. Bemühungen seitens der Regierung zur Besiedlung scheiterten allerdings. Vier Jahre danach wurde Antigua von St. Kitts und Nevis aus durch britische Siedler kolonisiert. Die Siedler bauten dort zunächst Tabak an. Saint John’s wurde als erste dauerhafte europäische Siedlung gegründet. 1663 trafen dort die ersten Siedler aus England ein. Auch auf Barbuda wurde 1666 die erste dauerhafte Siedlung errichtet.

Im Jahr 1680 gingen weite Teile von Barbuda in den Besitz der Familie Codrington über, die hier den nach ihnen benannten Ort als Verwaltungszentrum anlegte. Fünf Jahre später wurden auf den Inseln Zuckerrohrplantagen angelegt, welche zum größten Teil von afrikanischen Sklaven bewirtschaftet wurden.

Admiral Horatio Nelson baute 1784 auf Antigua einen britischen Flottenstützpunkt auf. Aufgrund des sturmsicheren Hafens wurde English Harbour zum Hauptquartier der auf den Antillen stationierten Flotte ausgebaut. Die Flottenpräsenz vertrieb die letzten Piraten. Die Sklaverei wurde 1834 abgeschafft, wodurch den Plantagen die wirtschaftliche Basis verloren ging, was eine schwierige Phase des ökonomischen Abschwungs und der Umstrukturierung einleitete. 1860 kam es zur Vereinigung von Antigua und Barbuda; der Name der Kolonie lautete nur Antigua.

Unter der Führung des späteren Premierministers Vere Cornwall Bird formierte sich ab dem Jahr 1940 eine Unabhängigkeitsbewegung. Schon sechs Jahre später erhielten die Inseln ein eigenes Parlament. Antigua und Barbuda erhielten 1956 den Status einer eigenständigen Kolonie. Von 1958 bis 1962 gehörten die Inseln zur Provinz der Westindischen Föderation.

Die Inseln traten 1967 der Gruppe der Westindischen Assoziierten Staaten bei. Sie erlangten hierdurch die vollständige innenpolitische Autonomie; außenpolitische Belange wurden von Großbritannien wahrgenommen. Im Mai 1968 wurden Antigua und Barbuda Mitglied der Caribbean Free Trade Association (CARIFTA). Die seit Jahrhunderten dominierende Zuckerrohrwirtschaft wurde 1972 eingestellt. Am 1. November 1981 erlangten die Inseln die Unabhängigkeit von Großbritannien unter dem neuen Namen Antigua und Barbuda.

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Tauchen und Schnorcheln

Antigua und Barbuda sind fast vollständig umgeben von gut erhaltenen Korallenriffen und Schiffswracks. Südlichen und östlichen Küsten von Antigua und nahezu die gesamte Küste von Barbuda sind umgeben von Regalen und bietet ausgezeichnete Bedingungen für spektakuläre flachen Tauchen und Schnorcheln.
Unterwasser Sichtweiten von 50 bis 140 Meter, und tropischen marinen Pflanzen und Tiere sind vielfältig und zahlreich.
Schnorcheln ist möglich, die meisten bei vielen der beiden Inseln " schönen Stränden , einer der bekannten Offshore Antigua's best-Sites, Cades Reef, ist inzwischen teilweise enthalten in einem Park benannt Unterwasserwelt.
 Ein weiteres beliebtes Ausflugsziel ist das Wrack der Anden, ein Dreimaster Handelsschiff, das 1905 sank und ruht nun in weniger als dreißig Meter tief unter Wasser in (ironischerweise) Deep Bay.
 Antigua's Dive Anlagen weit überlegen sind, diese auf kleinere Barbuda, und so die meisten der Websites, die Destinationen Antigua eingerichtet worden als Tauchgang.
 Die südlichen und östlichen Küsten gelten Tauchen bieten die konsequente; für fortgeschrittene Taucher, Leiste des versunkenen Felsen an der Südküste ist ein beliebter Ort.
 Tauchtiefen reichen im Allgemeinen 25 bis 80 Meter und Fuß erreichen kann 180; Entfernungen von Ort zu Ufer sind in einigen Fällen nicht mehr als fünf Minuten und höchstens 40 Minuten entfernt.
 Barbuda ist umlaufenden Riffe enthalten eine enorme Anzahl von Wracks, von denen die meisten noch zu erkunden, in der Tat, die Geschicke Codrington auf Barbuda innig Jahrhunderts im Zusammenhang mit ihren Erwerb der Rechte an dem Wrack aus dem 17.-.
 So tauchen off Barbuda, ist es am besten Antigua vereinbaren Sie mit einem Tauchshop auf Boot haben die notwendigen Geräte übernommen oder mit dem Flugzeug.

 

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