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Endlose Sandstrände, klares, warmes Wasser und eine atemberaubende Unterwasserwelt - Kuba ist der Traum eines jeden Wassersportlers.
Um Kuba erstreckt sich das zweitgrößte Korallenriff der Welt, ein Paradies für Taucher. Hier entstand im Laufe der Zeit eine eigene Welt mit zahlreichen Grotten, Höhlen und Korallengärten, die von unzähligen Fischen und Muscheln bewohnt werden. Selbst versunkene Schiffswracks liegen hier, zu denen regelmäßig Tauchgänge angeboten werden. Fast in jedem Ferienort befindet sich zumindest ein Tauchzentrum, in dem Kurse für jedes Niveau stattfinden.
Wer lieber über Wasser bleibt, findet an den Traumstränden ideale Bedingungen zum Baden, Surfen und Segeln vor. Das Wasser ist das ganze Jahr über 25 bis 28°C warm, fast überall wachen Rettungsschwimmer über die Badenden. Die Passatwinde machen Kuba vor allem von Dezember bis März zu einem idealen Revier für Surfer und Segler. Auch wenn es keine privaten Surfzentren gibt, kann man in den meisten Resort-Hotels, z.B. in Santiago, Varadero, Cayo Largo und Cayo Coco, alles mieten, was man zum Surfen und Segeln braucht. Sehr beliebt ist das Hochseefischen. Vor allem im Juli und August ist eine gute Zeit, um Schwertfisch, Tunfisch oder Merlan zu angeln. Angelausflüge kann man fast von jedem Ort aus machen.
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Land & Leute Kuba Faszinierende Korallenbänke, Strände aus feinstem Sand, Mangrovensümpfe, imposante Gebirgszüge, idyllische Inselchen, endlose Tabak- und Zuckerrohrfelder - Kuba hat viele Gesichter. Kuba ist die größte Insel der Karibik und besteht zu zwei Dritteln aus Ebenen, die weitgehend landwirtschaftlich genutzt werden, und zu einem Drittel aus Gebirge und Küste. Auffallend ist die ungeheure Vielfalt von Landschaft, Flora und Fauna. Einst war die Insel fast vollständig bewaldet. Um Ackerland sowie Brenn- und Bauholz zu gewinnen, wurden die meisten Wälder gerodet. Dennoch findet man auch heute eine riesige Pflanzen- und Tierwelt vor, die Kuba den Beinamen 'Galapagos der Karibik' eingebracht hat. Dicht bewaldet sind die Gebirgsketten, die vor allem den Westen dominieren. Menschen mit Angst vor Schlangen können übrigens unbesorgt sein, Giftschlangen gibt es auf Kuba nicht. Mit dem Zerfall der Sowjetunion, des mächtigen Verbündeten Kubas, geriet das Land in eine wirtschaftliche Misere, aus der es sich noch immer nicht befreien konnte. Mithilfe des Tourismus versucht man nun, die Staatskassen wieder zu füllen. Dazu gehört, dass es ausländischen Besuchern an nichts mangelt. Die Menschen sind bemerkenswert gastfreundlich und großzügig und lieben die Musik und den Tanz
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Doch Kuba hat mehr zu bieten als Naturschönheiten. Das Land hat viele Gesichter, und gerade dieser Vielfalt verdankt es seine ungeheure Faszination. Die Hauptstadt La Habana, Havanna, und Trinidad gehören zu den prächtigsten Kolonialstädten des karibischen Raumes. Hier ist nichts auf Hochglanz poliert, die Farben verblassen, der Putz bröckelt, und doch haben die Städte dadurch nicht an Reiz verloren, sondern bestechen durch ihren altmodischen, unverfälschten Charme. Den alten Häusern stehen imposante, dem Sozialismus und der Revolution gewidmete Denkmäler gegenüber - kein Zweifel, Kuba ist ein Land voller Gegensätze. Trotz der relativen Armut sind die Menschen äußerst lebenshungrig. Sie lieben es zu feiern und ständig scheint von irgendwoher Musik zu erklingen. Selbst auf den Straßen wird getanzt. Wer einmal in Kuba war, ist von der Schönheit und der Gastfreundschaft seiner Bewohner begeistert, und dürfte wohl verstehen, warum gerade dieses Fleckchen für viele der schönste Ort der Erde ist
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Golfer finden zwei moderne 18-Loch-Golfplätze in Havanna und Varadero, die auch höchsten Ansprüchen genügen. Wer gerne reitet, kann Pferde in den großen Urlaubsorten sowie in manchen Resort-Hotels mieten
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