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Offizieller Staatsname Bolivarische Republik Venezuela.        Lage Südamerika. Fläche 912.050 qkm. Bevölkerungszahl  26.414.816 (Schätzung 2008).                                 Hauptstadt Caracas. Einwohner: 1.958.291 (Schätzung 2009).                                                               Sprache Amtssprache ist Spanisch. Indianische Sprachen dienen regional als Umgangssprache. Englisch, Französisch, Deutsch und Portugiesisch werden ebenfalls teilweise gesprochen.

 Allgemeine Infos Isla de Margarita (Venezuela)       Zu den beliebtesten Reisezielen in der Karibik gehört die Isla Margarita - die größte Insel Venezuelas, etwa 40  Kilometer vom Festland entfernt.                              Nicht nur Europäer und US-Amerikaner kommen gerne hierher, auch Festland-Venezolaner verbringen hier ihren Urlaub, was sicher an den  schönen, palmenbestandenen Stränden, aber auch an den zollfreien Einkaufsmöglichkeiten liegt. Den Feriengästen steht eine große Anzahl komfortabler Hotels und eine gute touristische Infrastruktur mit  Freizeitangeboten, Restaurants und anderen Annehmlichkeiten zur Verfügung. Zentrum des Tourismus ist Porlamar - die pulsierende  Großstadt an der Südostküste der Insel. Lange Sandstrände mit dahinter  liegenden Hotels erstrecken sich entlang der Ostküste, weitere  Urlaubsgebiete liegen im Norden.                              Die Isla Margarita ist eigentlich eine bergige Doppelinsel: Der größere,  östliche Teil ist die fruchtbare Hauptinsel, auf der 95 Prozent der  Margariteños leben und sich auch der Tourismus abspielt. Den kleineren, westlichen Teil bildet die Halbinsel Macanao, nur durch die Sandbank La Restinga mit der Hauptinsel verbunden. Von Trockenheit geprägt, verteilt  sich auf Macanao rund ein Dutzend Dörfer entlang der Küste, in denen das

Zu den beliebtesten Reisezielen in der Karibik gehört die Isla Margarita - die größte Insel Venezuelas, etwa 40 Kilometer vom Festland entfernt.                             Nicht nur Europäer und US-Amerikaner kommen gerne hierher, auch Festland-Venezolaner verbringen hier ihren Urlaub, was sicher an den schönen, palmenbestandenen Stränden, aber auch an den zollfreien Einkaufsmöglichkeiten liegt. Den Feriengästen steht eine große Anzahl  komfortabler Hotels und eine gute touristische Infrastruktur mit Freizeitangeboten, Restaurants und anderen Annehmlichkeiten zur Verfügung. Zentrum des Tourismus ist Porlamar - die pulsierende Großstadt an der Südostküste der Insel. Lange Sandstrände mit dahinter  liegenden Hotels erstrecken sich entlang der Ostküste, weitere Urlaubsgebiete liegen im Norden.                               Die Isla Margarita ist eigentlich eine bergige Doppelinsel: Der größere,  östliche Teil ist die fruchtbare Hauptinsel, auf der 95 Prozent der  Margariteños leben und sich auch der Tourismus abspielt. Den kleineren, westlichen Teil bildet die Halbinsel Macanao, nur durch die Sandbank La  Restinga mit der Hauptinsel verbunden. Von Trockenheit geprägt, verteilt  sich auf Macanao rund ein Dutzend Dörfer entlang der Küste, in denen das Leben bedächtig abläuft.

Land & Leute Isla de Margarita (Venezuela)               Häufig wird die Isla Margarita als "Perle der Karibik" bezeichnet. Andere Inseln wollen ihr diesen Titel streitig  machen, doch Margarita und besonders die ihr vorgelagerte Insel Coche waren tatsächlich die ersten Zentren des Perlenhandels.                                Außerdem steckt es schon im Namen: 'Margarita' stammt vom griechischen Wort für Perle. Auf 940 Quadratkilometern bietet die Isla Margarita eine  vielseitige Landschaft. Auf der östlichen Hauptinsel erhebt sich inmitten einer fast tropischen Vegetation La Sierra, der mit fast 1.000 Metern höchste Berg der Insel. Macanao dagegen ist eine bergige Halbwüste. Beide Inselteile sind durch eine kilometerlange Sandbank verbunden, der die Lagune La Restinga mit romantischen Kanälen und wunderschönen Mangrovensümpfen vorgelagert ist. Sie ist eines der fünf Naturreservate der Isla und auf jeden Fall einen Besuch wert.                     In den alten Städten der Insel beeindrucken imposante Gebäude aus der  Zeit der spanischen Kolonialherrschaft - auch wenn an einigen von ihnen  schon der Putz bröckelt. Traditionelle Kultur ist noch oft lebendig, vor  allem das Kunsthandwerk wird gepflegt.Berühmter Sohn Margaritas ist der erste moderne Bildhauer Venezuelas,  Francisco Narváez (1905-1982), der in Porlamar geboren wurde. Ihm zu Ehren wurde dort das Museo de Arte Contemporáneo mit Werken von ihm und anderen zeitgenössischen Künstlern eingerichtet.                            (c) 2007 TravelTainment AG, Angaben ohne Gewähr

Essen & TrinkenIsla de Margarita (Venezuela)                                   Die Einheimischen essen mittags, oft in kleinen  einfachen Lokalen, den Tascas. Dort wird immer eine comida corriente, ein Tagesgericht, angeboten, das häufig aus schwarzen Bohnen, Reis mit gut gewürztem Fleisch und plátanos, Kochbananen, besteht.                        Oder es gibt eine Suppe: Mondongo ist ein Eintopf mit Kutteln, sancoche enthält große Fisch- oder Fleischstücke. Der kleine Hunger wird mit arepas, Maispfannkuchen belegt mit Käse, Shrimps, Fleisch, Schinken,  Eiern oder allerhand anderen Zutaten, oder mit Empanadas, unterschiedlich gefüllten Teigtaschen, gestillt. Überall werden frische Meeresfrüchte, wie Karibik-Garnelen, Krebse, Langusten oder Tintenfisch,  oft mit seiner schwarzen Tinte gewürzt, angeboten. Auch gegrilltes Fleisch, parilla, ist sehr beliebt       Das populärste alkoholische Getränk ist das einheimische Bier Polar. Wein wird in Venezuela kaum angebaut und wenn, dann in keiner besonderen Qualität. Ausnahme: Altagracia-Weine. Dafür bekommt man aber schöne  chilenische und argentinische Weine zu akzeptablen Preisen. Favorit unter den 'härteren' Spirituosen ist der ron - Rum in verschiedenen Qualitäten und Variationen. Auf keinen Fall versäumen sollte man die  frischen Fruchtsäfte. Sie sind nicht nur lecker und vitaminreich, man findet auch Früchte, die in Europa so gut wie unbekannt sind wie z.B.  guanabana. Kaffeetrinker werden sich an dem ausgezeichneten Espresso erfreuen, den man negro (schwarz), marrón (mit Milch) oder als café con  leche (mit viel Milch) bestellen kann

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